holzminden-  wirtschaftsmagazin 

 

 NEWS

 

 

 

 

Link zur großen Sonderseite

 

Link zur großen Sonderseite


Holzminden ist, Firmensitz und Haupt-Fertigungswerk, für STIEBEL ELTRON


Dazu folgende Fragen an Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein:

 

Bietet der Standort Holzminden auf längere Sicht weitere Expansionsmöglichkeiten wie Erweiterung und Ausbau des Firmengeländes?

 

Wie ist das Wirtschaftsklima in Holzminden aus der Sicht von STIEBEL ELTRON (Bearbeitungszeit von Behörden, die wirtschaftspolitische Ausrichtung der Region und die Zusammenarbeit mit der Stadt).

 

Wie wichtig sind die Mitarbeiter vor Ort für die Standortsicherung von STIEBEL ELTRON in Holzminden.

        

                                         Video: Produktion/Schnitt © dieaktuellekamera.de - Kamera: S.Genenger - G. Wackernagel

                                

                                    Weitere News und Informationen zu STIEBEL ELTRON unter: (mehr)

Link zur Infoseite


                                                


25. Oktober 2017, 23:05

Jahreshauptübung in Holzminden erneut großer Besuchermagnet

Die traditionelle Jahreshauptübung der Ortsfeuerwehr Holzminden fand am Freitagabend den, 20.10.2017 statt und war erneut ein Besuchermagnet für Groß und Klein. Am Abend hatten die Bürgerinnen und Bürger der Stadt sowie des Landkreises Holzminden und weit darüber hinaus wieder die Chance bekommen, die Schnelligkeit und Professionalität einer Freiwilligen Feuerwehr hautnah mitzuerleben.

In diesem Jahr war das Dienstgebäude des Polizeikommissariats Holzminden als Übungsobjekt für die Schauübung ausgewählt worden. Hier wurden die Feuerwehrfrauen und -männer mit einer Brandbekämpfung im Bereich der Tiefgarage konfrontiert. Holger Kleinod, aktive Einsatzkraft der Ortsfeuerwehr, kommentierte über Lautsprecher die einzelnen Maßnahmen der Einsatzkräfte verständlich und fachkundig.
Im Anschluss an die Jahreshauptübung wurde der gesamte Fuhrpark wieder bestückt und einsatzbereit gemacht, bevor im Gerätehaus in der Wallstraße die ebenfalls traditionelle Nachbesprechung mit allen eingesetzten Kräften, Unterstützern und Helfern sowie zahlreichen Gästen stattfand.

Ortsbandmeister Michael Nolte freute sich zahlreiche Vertreter der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen, der Bundeswehr und natürlich der Polizei begrüßen zu dürfen. Auch die Verwaltung, mit Bürgermeister Jürgen Daul an der Spitze, und die Politik waren vertreten.

Video: Video: Produktion/Schnitt © dieaktuellekamera.de - Kamera: G. Wackernagel

Redakteur




24. Oktober 2017, 21:31

Weserberglandplan 2017-2022 unterzeichnet

Nachdem alle Räte der Samtgemeinden, des Fleckens Delligsen und der Stadt Holzminden sowie der Kreistag Holzminden entschieden haben, wurde die Vereinbarung von den Hauptverwaltungsbeamten oder ihren Vertretern unterzeichnet.

Zum dritten Mal konnten sich alle Gremien darauf verständigen, Mittel zur Zukunftssicherung der Gemeinden im Landkreis Holzminden zu bewilligen. Ca. 800.000 € jährlich stehen für Zukunftsprojekte im Landkreis Holzminden zur Verfügung. 400.000 € werden durch den Landkreis zur Verfügung gestellt. Die anderen Partner stellen anteilig weitere 400.000 € bereit.

Ziel des Weserberglandplans für den Landkreis Holzminden ist es u.a. die Verbesserung von Bildungschancen aktiv und umfassend zu fördern. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien und nachwachsender Rohstoffe sowie Investitionen im Bereich Energieeinsparung und Klimaschutz im Landkreis Holzminden sollen aktiv und umfassend gefördert und verbessert werden. Der Landkreis soll als attraktiver Wirtschaftsstandort ausgebaut und der Tourismus im Landkreis Holzminden gefördert werden. Die Innenentwicklung soll nachhaltig gestärkt und die interkommunale Zusammenarbeit weiter gefördert werden.

Neu in dieser Periode ist die Besetzung der Lenkungsgruppe Weserberglandplan, die über die Vergabe der Mittel entscheidet. Landrätin Angela Schürzeberg ist Vorsitzende des Gremiums. Daneben sind alle sechs Hauptverwaltungsbeamten im Gremium. Und der Kreistag hat Abgeordnete aus den sechs Fraktionen im Kreistag benannt.

Zwischenzeitlich hat die erste Sitzung des neuen Gremiums stattgefunden, in der über die Fortführung vorhandener Projekte entschieden wurde.

Redakteur




21. September 2017, 18:29

Grünen-Politiker besuchen Stiebel Eltron - „Maßnahmen für mehr Klimaschutz fehlen“

Image
Die Direktkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen für den Wahlkreis Hameln-Pyrmont-Holzminden, Ute Michel, hat jetzt zusammen mit ihren Parteikollegen aus dem Kreisvorstand, Georg Petau und Annette Kusak, Stiebel Eltron besucht. Im Gespräch zeigte sich, dass das Unternehmen und die Besucher in vielen Themenbereichen der Energiewende miteinander übereinstimmen. Ute Michel betonte zudem: „Die Klimaschutzziele sind mit den heutigen Maßnahmen nicht zu erreichen. Zwar bekennt sich die aktuelle Bundesregierung zum Klimaschutz, aber bisher fehlen die Maßnahmen. Stattdessen ist es in vielen Fällen nur bei Lippenbekenntnissen geblieben.“ Holger Thamm, Leiter der Abteilung Public Affairs, wies darauf hin, dass „die Kosten der Energiewende endlich fair auf alle Energieträger verteilt werden müssen. Statt einseitig Strom zu belasten, muss endlich eine Umverteilung auf Basis der CO2-Intensivität erfolgen.“ Nach dem Gespräch stand eine Besichtigung des Energy Campus auf dem Programm – dabei zeigten sich die Politiker sehr beeindruckt von dem Schulungs- und Kommunikationszentrum von Stiebel Eltron und den Präsentationsmöglichkeiten, die die Praxisräume bieten.

Bildunterschrift: Die Grünen-Politiker Georg Petau, Annette Kusak und Ute Michel besuchten Stiebel Eltron und diskutierten mit Holger Thamm und Daniel Arok (beide Public Affairs) aktuelle Energiewendethemen im Energy Campus.

Redakteur




13. September 2017, 21:51

Haushaltssituation des Landkreises Holzminden

Image
Landrätin Angela Schürzeberg hat am 11. September 2017 den Kreisausschuss über die aktuelle finanzielle Situation umfassend informiert. Sie hat sich dabei deutlich gegen die haltlosen Unterstellungen, die im TAH vom 8. September 2017 von den Kreistagsabgeordneten Schünemann und Affelt für die CDU-Kreistagsfraktion vorgebracht wurden, verwehrt. Die Kreisausschussmitglieder waren zu jedem Zeitpunkt über das Vorgehen der Verwaltung informiert.

In der Sitzung des Kreistages am 20. März 2017 wurde die Haushaltssatzung 2017 mit dem Haushaltsplan 2017 inklusive mittelfristiger Ergebnis- und Finanzplanung mehrheitlich beschlossen. Die Haushaltssatzung sieht eine zweiprozentige Minderausgabe in Höhe von 2,67 Millionen Euro vor.

Zu diesem Tatbestand des globalen Minderaufwands hat Kreistagsabgeordneter Helmut Affelt mit Schreiben vom 13. Juni 2017 eine Eingabe an die Kommunalaufsicht gemacht. Die Kommunalaufsicht hat zu dieser Eingabe Anfragen an den Landkreis Holzminden gestellt. Nach deren Beantwortung wurde letztlich mit Schreiben vom 17. Juli 2017 die Haushaltsgenehmigung unter Auflagen erteilt.

Der Zugang der Genehmigung wurde im Kreisausschuss am 31. Juli 2017 im Beisein von Kreistagsabgeordneten Helmut Affelt von der Landrätin mitgeteilt, ebenso die darin enthaltenen Auflagen.

Auch in der Kreisausschusssitzung am 14. August 2017, an der Kreistagsabgeordneter Uwe Schünemann teilnahm, wurde die vorliegende Haushaltsgenehmigung angesprochen.

Im Nachgang zu den gegebenen Informationen durch die Verwaltung hat die CDU-Kreistagsfraktion keine Anfrage an Landrätin Schürzeberg gerichtet, sondern sich an die Presse gewandt.

Am 29. August 2017 ist an alle Kreistagsabgeordneten die Haushaltsgenehmigung des Innenministeriums in Kopie versandt worden.

Das Protokoll der Sitzung vom 31. Juli 2017 inklusive der Mitteilung zur Haushaltsgenehmigung ist am 8. September 2017 in das Kreistagsinformationssystem für die Abgeordneten eingestellt worden. Am gleichen Tag erfolgte der Versand.

Zu der Eingabe des Kreistagsabgeordneten Affelt hat die Kommunalaufsicht erklärt, dass globale Minderausgaben ein finanzpolitisches Instrument zur Haushaltskonsolidierung darstellen und z.B. in Haushaltsplänen auf Bundes- und Landesebene veranschlagt werden. Eine Regelung zur Veranschlagung ist in Niedersachsen nicht explizit aufgeführt, wird aber als grundsätzliche Fragestellung geprüft. Dem Landkreis Holzminden ist bekannt, dass das Instrument bereits in benachbarten Kommunalverwaltungen verwendet wurde.

Im Ergebnis ist festzustellen, dass vom Landkreis Holzminden bis zum 30.10.2017 ein Haushaltssicherungskonzept für das Jahr 2017 aufzustellen und der Kommunalaufsicht vorzulegen ist.

In der Zwischenzeit haben sich deutliche Haushaltsverbesserungen in Höhe von 4,8 Mio. € durch Mehrerträge ergeben. Durch die von Landrätin Schürzeberg verhängten Maßnahmen im Rahmen der Haushaltswirtschaft sind die Aufwendungen bisher deutlich unter den Planansätzen geblieben. Der Betrag der veranschlagten Minderausgabe ist bereits deutlich übertroffen worden.

Sofern die Kommunalaufsicht auch in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen an der Vorlage eines Haushaltssicherungskonzeptes festhält, wird der Landkreis dies bis Ende Oktober 2017 aufstellen.

In der Kreistagssitzung am 20. März 2017 erklärte die Landrätin, dass sie sich für die Zukunft eine Zielvereinbarung mit der Politik für die Lösung der anstehenden Probleme wünsche. „Man müsse noch genauer prüfen, was man sich leisten könne und wo man gegebenenfalls auch sinnvollerweise Kooperationen eingehen müsse. Nach der heutigen Beratung müsse man mit allen Parteien gemeinsam ein realistisches Konsolidierungsprogramm erarbeiten.“ Dies war auch Beratungsergebnis des Kreistages.

Die Verwaltung hat parallel zur Aufstellung des Haushaltsplanes 2018 nach der Kreistagssitzung im März 2017 mit der internen Vorbereitung zur Gestaltung eines hierzu erforderlichen Prozesses begonnen. Im Rahmen dessen wurde sehr schnell deutlich, dass vor diesbezüglichen Zielvereinbarungen Grundsatzstrukturen zu beleuchten sind und geschaut werden muss, ob strukturelle Tatbestände Einfluss auf die Finanzsituation haben.

Daneben wurden alle freiwilligen Ausgaben hinterfragt und für den Haushaltsplan 2018 erneut zur Beratung in die Ausschüsse gegeben. Weiter sind das Strategische Grundsatzprogramm und das Leitbild des Landkreises zu aktualisieren. Der Prozess wurde intern gestartet und wird ab Oktober/November 2017 in den Kreistag getragen. Ziel ist es, Vereinbarungen in der Dezembersitzung des Kreistages zu beschließen.

Der Landkreis Holzminden ist insofern gerade dabei, weitere Schritte zu unternehmen, damit für zukünftige Haushaltspläne nachhaltige positive Konsolidierungsmaßnahmen umgesetzt werden können. Veränderungen für den Haushalt 2018 werden noch bis zum Beschluss im Oktober 2017 über die Fachausschussberatungen und den abschließend vorbereitenden Finanz- und Gebäudemanagementausschuss am 28. September 2017 vorbereitet.

Landrätin Schürzeberg ist überzeugt: „Wenn alle zusammenstehen, können die Herausforderungen gemeinsam gemeistert werden.“

Redakteur




13. September 2017, 18:25

40jährige Jubiläen bei Stiebel Eltron - „Ausdruck von Qualität und Wertschätzung“

Image
„Umgerechnet 140 Millionen Euro Umsatz und eine relativ niedrige Beschäftigtenzahl von rund 2.600 – das sind die Kennzahlen von Stiebel Eltron 1977. Es war eine eher schwierige Zeit für das Unternehmen. Umso bemerkenswerter, dass Sie in dem Jahr Ihre Karrieren bei Stiebel Eltron begonnen haben und mittlerweile 40 Jahre dabei sind. Das ist sicherlich ein Ausdruck von Qualität und der Wertschätzung.“ Personalleiter Gerhard Starke sparte ebenso wie Geschäftsführer Dr. Nicholas Matten und Betriebsratsvorsitzende Inken Schäfer nicht mit Lob, als jetzt im Rahmen von drei Feierstunden insgesamt sieben Mitarbeiter des heimischen Unternehmens ihr 40jähriges Dienstjubiläum feiern konnten.

Jubilarin Rita von Seelen bezeichnete Starke als „die gute Seele des Marketingbereichs“ – die 58-jährige ist Assistentin des Leiters der Abteilung. Von Seelen startete bei Stiebel Eltron am 1. August 1977 als Auszubildende zur Bürokauffrau und wechselte nach dem erfolgreichen Abschluss in den Einkauf, übernahm zudem Aufgaben als Disponentin im Bereich Materialwirtschaft. Seit 1998 ist die Holzmindenerin im Marketing-Bereich beschäftigt.

Ein „Urgestein aus dem Umfeld der Blechbearbeitung“ ist Jubilar Karl-Heinz Reede aus Lüchtringen. Er arbeitete als ausgebildeter Heizungsmonteur, ehe er am 9. August 1977 als Mitarbeiter in der Blechfertigung bei Stiebel Eltron begann. Hier durchlief er die verschiedensten Stationen und übernahm nach und nach immer mehr Verantwortung. Heute ist er zuständig für die Kettler-Anlage, eine sehr komplexe Fertigungsanlage für die Blechbearbeitung. Er programmiert das System und ist laut Gerhard Starke „in einem Umfeld, dass sich über die Jahre enorm verändert hat, nicht wegzudenken.“
Als „Spezialist für das, was auf das Blech draufkommt“, hat auch Jubilar Günter Gräsner aus Bevern „immer wieder mit Bravour neue Themen, neue Techniken gemeistert.“ Der 61-jährige gelernte Karosseriebauer trat seinen Dienst bei Stiebel Eltron am 9. August 1977 als Mitarbeiter in der Warmwasserspeicher-Montage an und wechselte nach einigen weiteren Stationen bereits 1985 in die Lackiererei. Hier ist er heute als Schichtleiter beschäftigt.

Beate Steinmann „hat Bereiche kennen gelernt, die heute kaum noch jemand kennt“, so Starke. „Sie haben vor 40 Jahren noch in der Galvanik gearbeitet – ein ungemütlicher Arbeitsplatz.“ Die Jubilarin hat vieler verschiedene Stationen durchlaufen, jetzt ist sie seit 15 Jahren im Bereich Wärmespeicher. „Das ist kein leichter Job und doch stehen Sie dort ihre Frau“, so Starke anerkennend.

Engelbert Kappmeyer ist unter seinen Kollegen als Ersatzteilnummern-Experte bekannt. Eingestiegen vor 40 Jahren im Prüflabor, ist er heute im Ersatzteilwesen tätig. Etliche Nummern kann er auswendig „Wir wollten ihn schon bei ‚Wetten, dass…?!‘ anmelden“, meinen die Kollegen lachend.

Gemeinsam bei Stiebel Eltron gestartet sind Dieter Könemann und Volker Vieth. Zehn Jahre lang haben sie zusammen im Labor gearbeitet. „Ich habe das Labor eigentlich nie verlassen“, sagt Könemann zufrieden. Vieth hat stattdessen in die technische Beratung gewechselt und ist auch diesem Bereich bis heute treu geblieben. „An unseren Durchlauferhitzern haben Sie beide einmal gearbeitet und auch den Kassenschlager – den DHE – mit entwickelt“, stellt Starke fest. Für Könemann beginnt jetzt die Altersteilzeit, doch um sinkende Mitarbeiterzahlen macht Starke sich keine Sorgen: „Wir dürfen diesen Monat rund 50 neue Mitarbeiter begrüßen, darunter fast 20 Auszubildende. Für die Zukunft sind wir also vorbereitet.“

Redakteur




30. August 2017, 22:38

Staatssekretäre und neuer Bundestagskandidat bei Stiebel Eltron - Holzmindener Energy Campus beeindruckt

Image
Hoher Besuch bei Stiebel Eltron: Zwei Staatssekretäre, eine Landtagsabgeordnete und ein Kandidat für den Bundestag besuchten jetzt den Energy Campus in Holzminden. Gabriele Lösekrug-Möller ist nicht nur lokale Bundestagsabgeordnete, sie ist auch Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Bei der Bundestagswahl im September tritt sie nicht mehr als Kandidatin für den lokalen Wahlkreis an – ihr Nachfolger ist Johannes Schraps, der erstmals Stiebel Eltron besuchte. Begleitet wurden sie von der heimischen Landtagsabgeordneten Sabine Tippelt und Dirk Wiese, dem Bundestagsabgeordneten des Hochsauerlandkreises, der zudem Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft ist.
Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein und Daniel Arok, Public Affairs, begrüßten die SPD-Politiker und stellten kurz das Unternehmen vor. Anschließend folgte ein Austausch über Themen der Energiewende, insbesondere die Energiepreise. Verständnis zeigten die Politiker für die Forderung Schiefelbeins nach „verlässlichen langfristigen Entscheidungen, nur dann können Unternehmen entsprechend agieren und dauerhaft erfolgreich sein.“
Beim abschließenden Rundgang im Energy Campus zeigten sich die Besucher beeindruckt vom Schulungs- und Kommunikationszentrum. „Ein sehr interessanter und informativer Besuch“, urteilte Johannes Schraps abschließend.




Bild:
Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller, Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt, Bundestagskandidat Johannes Schraps (vorne von rechts) und Staatssekretär Dirk Wiese (hinten rechts) waren zu Besuch im Energy Campus bei Stiebel Eltron und tauschten sich mit Geschäftsführer Dr. Kai Schiefelbein sowie Public-Affairs-Mitarbeiter Daniel Arok (hinten von links) über aktuelle Themen aus.

Redakteur




14. Juli 2017, 10:44

Das Ausbildungslehrjahr 2017 der Sparkasse Höxter lernt sich kennen - Ein neuer Lebensabschnitt beginnt zum 1. September 2017

Image
Die Sparkasse Höxter lädt ihre neuen Auszubildenden und deren Eltern jährlich zu einem Kennenlernabend – vor Beginn der Ausbildung – ein. Hier werden Informationen zu den Inhalten der Ausbildung, zum „Alltag“ in einer Bank und den Unternehmensleitlinien der Sparkasse vermittelt. Aber auch Themen wie angemessene Kleidung stehen auf dem Programm – so werden auch schon die Namensschilder, die roten Halstücher für die Damen und die Sparkassen-Krawatten für die Herren verteilt. Herr Achim Frohss, Mitglied des Vorstandes, begrüßt die neuen Auszubildenden und ihre Eltern Jahr für Jahr persönlich in der Sparkasse. „Die Auszubildenden eines Unternehmens sind wichtige Entscheidungsträger der Zukunft. Darum setzen wir auf eine zielgerichtete Förderung eines jeden Einzelnen. Uns ist es sehr wichtig, dass sich die Auszubildenden hier wohl fühlen. Dieser Nachmittag soll einen Teil dazu beitragen.“ Ein Rundgang durch die Hauptstelle verhilft zu einem ersten Eindruck des zukünftigen Arbeitsumfelds. Alle restlichen Fragen werden anschließend bei einem gemeinsamen Abendessen geklärt. So sollten die fünf neuen Auszubildenden auf ihre ersten Tage in der Sparkasse vorbereitet sein. Die Sparkasse Höxter bildet damit insgesamt 26 anstrebende Bankkaufmänner/-frauen aus.

Foto: Die neuen Auszubildenden, ihre Eltern, alle Verantwortlichen der Personalabteilung und Vorstandsmitglied, Achim Frohss, bekennen Flagge vor dem Sparkassen-S.

Redakteur




14. Juli 2017, 10:30

Für familienfreundliche Personalpolitik ausgezeichnet - Öffentliche Versicherung Braunschweig erhält dauerhaftes Zertifikat zum audit berufundfamilie

Image
Zum vierten Mal und damit dauerhaft wurde die Öffentliche Versicherung Braunschweig im Juni mit dem Zertifikat zum audit berufundfamilie ausgezeichnet. Das audit unterstützt Arbeitgeber darin, maßgeschneiderte und gewinnbringende Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben umzusetzen und die Vereinbarkeit in der Unternehmenskultur zu verankern. Insgesamt bekamen 353 Arbeitgeber das Zertifikat, das auf einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung beruht und unter anderem von Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley verliehen wird.

Marion Engelhardt, Bereichsleiterin Personal der Öffentlichen, nahm das dauerhafte Zertifikat entgegen: „Für uns ist es selbstverständlich, dass unsere Mitarbeiterinnen und auch Mitarbeiter selbst über ihre Arbeits- und damit auch ihre Freizeit verfügen können. Mit unterschiedlichen Angeboten ermöglichen wir ihnen den Balanceakt zwischen Beruf und Familie so komfortabel wie möglich gestalten zu können. Dies beginnt bei der Bereitstellung von Betriebskrippenplätzen und der Kinderferienbetreuung und geht über Zusatzurlaub durch Gehaltswandlung, der Option auf Telearbeit sowie flexible Arbeitszeitmodelle bis hin zu einem sozialen Entwicklungsprogramm für Führungskräfte. Mit dieser Bandbreite gehören wir in Sachen Familienfreundlichkeit zu den führenden Unternehmen der Region.“

Redakteur




14. Juli 2017, 10:29

Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Wanka besucht Institut für Solarenergieforschung - Michael Vietz: „Perle der Wissenschaft im Weserbergland!“

Image
Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka besuchte das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) in Emmerthal zusammen mit dem heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Vietz und den Landtagsabgeordneten Petra Joumaah und Uwe Schünemann sowie dem Landtags-Kandidaten Martin Brüggemann (alle CDU).

Das ISFH ist breit aufgestellt: Die Abteilung Photovoltaik beschäftigt sich mit Innovationen für die direkte Wandlung von Sonnenlicht in Strom. Prof. Dr.-Ing. Rolf Brendel, der Leiter des Instituts: „Wir entwickeln neue Technologien, mit denen höchsteffiziente Solarzellen industriell hergestellt werden können.“

In der Abteilung Solare Systeme werden Energiesysteme für die Wärme- und Stromversorgung von Gebäuden und Siedlungen entwickelt, erprobt und optimiert. Ziel ist es, die CO2-Emissionen durch den Einsatz von Solarenergie in intelligenten Energiesystemen zu reduzieren und das Zusammenspiel der neuen Komponenten mit den nichtsolaren Teilen des Energiesystems zu optimieren. Auch auf diesem Feld führt das Institut seine Forschung- und Entwicklungsprojekte zusammen mit Industriepartnern durch.

Das ISFH führt seit 1987 Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Solarenergie durch. Für die Unternehmen ist es Forschungspartner und wissenschaftlicher Dienstleister. Das ISFH arbeitet eng mit der Leibniz Universität Hannover zusammen und bildet Wissenschaftler aus. Es beherbergt zudem die Niedersächsische Lernwerkstatt Solarenergie (NILS), die Fortbildungen für Lehrer anbietet.

Das ISFH beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und wirtschaftet mit einem Etat von 12 Millionen € pro Jahr. 77 % davon sind derzeit sogenannte Drittmittel, d. h. Gelder, die das Institut für Projektforschung von privater oder öffentlicher Seite einwirbt. Michael Vietz: „Hier ist der Wettbewerb sehr hart. Nur die besten und engagiertesten Forscher bekommen diese Mittel!“

Brendel stellte Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka zunächst die neuesten Projekte seines Instituts vor: „Solarenergie ist überall auf der Welt und in ausreichend großen Mengen verfügbar, aber es braucht High-Tech-Produkte, um sie kostengünstig zu ernten. Wissenschaft und Technologieentwicklung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Solarenergie in Zukunft noch viel preiswerter wird, als sie jetzt schon ist.“

Der Bundestagsabgeordnete Michael Vietz, der die Ministerin auf dem anschließenden Rundgang durch das Institut begleitete, war beeindruckt: „Das Institut für Solarenergieforschung Hameln ist eine Perle der Wissenschaft im Weserbergland.“ Dem stimmte Brendel zu: „Eine Perle, die im Sonnenlicht strahlt!“

„Das ISFH forscht gemeinsam mit der Industrie für die Praxis – davon profitiert auch die Region!“, fasste die Bundesforschungsministerin ihre Eindrücke nach der Führung durch die Abteilungen Photovoltaik und Solare Systeme zusammen.

Michael Vietz dankte den Forschern: „Das Team des ISFH geht mit großem Eifer zur Sache – viele haben von regelmäßigen Arbeitszeiten noch nie etwas gehört!“

Redakteur




07. Juli 2017, 15:18

Erfolgreicher Ausbildungsabschlus - Acht neue Fachkräfte für Stiebel Eltron

Image
Für acht Auszubildende von Stiebel Eltron beginnt jetzt ein neuer Karriereabschnitt: Nach der erfolgreichen Beendigung ihrer Ausbildung treten die jungen Fachkräfte eine Anstellung im Unternehmen an.
Die dreieinhalbjährige Ausbildung haben sechs Industriekaufleute, ein Maschinen- und Anlagenführer sowie ein Werkzeugmechaniker nun beendet. Alle treten eine Festanstellung im Unternehmen an. Daniel Pretor, Industriekaufmann, wird im Herbst mit einem Studium beginnen und Johannes Rabbe, Werkzeugmechaniker, wechselt an eine Fachoberschule.

„Mit den Prüfungsergebnissen sind wir äußerst zufrieden und freuen uns, so viele junge Fachkräfte übernehmen zu können“, sagt Winfried Kunkel, Ausbildungsleiter. „Die Weiterbildung der Mitarbeiter hat für uns eine hohe Priorität – damit ist auch nach der Ausbildung noch nicht Schluss“, erklärt Gerhard Starke, Leiter Personal- und Sozialwesen.

Während einer Feierstunde im Energy Campus wurden die Absolventen jetzt für ihre Leistungen geehrt. „Auch der Betriebsrat freut sich über die Abschlüsse der Auszubildenden und wünscht ihnen viel Erfolg auf dem weiteren Karriereweg“, so Michael Klemm, Betriebsrat.

Für acht Auszubildende von Stiebel Eltron beginnt jetzt ein neuer Karriereabschnitt: Nach der erfolgreichen Beendigung ihrer Ausbildung treten die jungen Fachkräfte eine Anstellung im Unternehmen an.
Die dreieinhalbjährige Ausbildung haben sechs Industriekaufleute, ein Maschinen- und Anlagenführer sowie ein Werkzeugmechaniker nun beendet. Alle treten eine Festanstellung im Unternehmen an. Daniel Pretor, Industriekaufmann, wird im Herbst mit einem Studium beginnen und Johannes Rabbe, Werkzeugmechaniker, wechselt an eine Fachoberschule.

Redakteur